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Kulturen von sich teilenden Hautfibroblasten aus normaler und sklerodermatischer menschlicher Haut haben Schätzungen der löslichen Kollagenkonzentration, der Nettokollagenakkumulation, der Zellverdopplungszeiten und den Vergleich morphologischer und ultrastruktureller Merkmale ermöglicht. In vitro produziert der Sklerodermafibroblast mehr lösliches Kollagen, synthetisiert Kollagen schneller, und viermal mehr seiner proteinsynthetischen Aktivität ist auf die Kollagenproduktion gerichtet als beim normalen Hautfibroblast. Zellverdopplungszeiten sowie morphologische und ultrastrukturelle Beobachtungen der Zellen in Kultur haben keine Hinweise auf die Natur des biologischen Defizits bei der Regulation oder Aktivierung der Kollagensynthese durch den Sklerodermafibroblast gegeben.
E. Carwile LeRoy (Di.) hat diese Frage untersucht.