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Dieser Artikel untersucht den Konsum von subkulturellen Medien des alternativen Sports. Unsere Forschung befindet sich im Kontext der `post' CCCS-Subkulturforschung, die erforscht hat, wie Medien und Markt zentral für die Authentifizierung populärer Kulturpraktiken sind. Qualitative Publikumsforschung wurde mit Windsurfern aus dem Vereinigten Königreich und Skateboardern aus den USA durchgeführt, wobei die Bedeutungen, die die Nischenmagazine für die Teilnehmer dieser alternativen Sportarten in der Konstruktion ihrer sportlichen Identitäten haben, untersucht wurden. Wir konzentrierten uns auf die Deutungen der Teilnehmer zu den Werbebildern in den Zeitschriften und erforschten ihre Diskurse über `authentische' Identität und Status in ihren Subkulturen, insbesondere durch ihre komplexen und `kreativen' Interpretationen der Bedeutungen von Bildern und Marken. Unsere empirische Forschung legt nahe, dass die Magazine eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung und Zirkulation kulturellen Wissens spielten, aber auch ein Weg für die Teilnehmer waren, ihr subkulturelles Kapital zur Schau zu stellen. Wir kartieren die interpretativen Rahmen, die von beiden Gruppen verwendet werden, um `authentische' Diskurse über ihre Sportarten zu diskutieren. Diese konzentrierten sich auf Aktionsfotos von Menschen, die `es tun', sowie auf deren damit verbundene Lebensstile und soziale Welten. Unauthentische Bilder umfassten solche, die Ausrüstung einfach als Waren darstellten, oder Marken, die kein langfristiges Engagement für die Sportarten und Lebensstile demonstrieren konnten oder sich an Außenstehende/Anfänger richteten. Außerdem basierte der authentische Status auf Annahmen von Männlichkeit und Weißsein, was die vollständige Inklusion für Frauen und nicht-weiße Teilnehmer kompliziert machte.
Wheaton et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.