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EINFÜHRUNG: Patienten mit Diabetes generieren oft große Mengen an Daten, die speziell mit der Erkrankung und ihrer allgemeinen Gesundheit zusammenhängen. Der interinstitutionelle Austausch von Patientendaten im Gesundheitswesen ist komplex, und folglich sind die Daten nicht immer für den behandelnden Gesundheitsdienstleister verfügbar. Die Bewältigung dieser Herausforderung könnte zu einer besseren klinischen Effektivität führen und die klinische Forschung verbessern. Diese Arbeit zielt darauf ab, einen Ansatz für eine blockchain-basierte Plattform zum Teilen von Gesundheitsdaten vorzustellen. Der Ansatz berücksichtigt Datenschutzbedenken, Datenaustausch und Patienten als Zentrum der Verwaltung ihrer eigenen Daten. METHODEN: Das Konzept dieser blockchain-basierten Plattform besteht darin, die NEM-Multisignatur-Blockchain-Verträge zur Zugriffskontrolle des Datenmanagements sowie zum Teilen und Verschlüsseln von Daten zu nutzen, um die Privatsphäre und Kontrolle über Gesundheitsdaten zu ermöglichen. Die Architektur basiert auf Kryptographie, Tokens und Multisignaturverträgen. Der Multisignaturvertrag ermöglicht mehreren Entitäten die Verwaltung der Aktivitäten eines Kontos und die Kontrolle über die Vermögenswerte eines Kontos. Multisignatur erzeugt einen Vertrag, der die Rechte und Befugnisse eines bestimmten Kontos anderen Konten zuweist; dieser Vertrag kann bearbeitet werden, um Entitäten hinzuzufügen oder zu entfernen. DISKUSSION: Die Verwendung von Blockchain könnte zu Verbesserungen im Diabetes-Datenmanagement führen. In den kommenden Jahren sollte diese Technologie in bestehende kleine Diabetes-Gesundheitssysteme implementiert werden, um ihre Vorteile und Herausforderungen in der realen Welt zu erkunden. FAZIT: Dieser neue Ansatz könnte potenziell zu einem effizienteren Datenaustausch zwischen Institutionen und zur Nutzung neuer Datenarten und Forschungs Möglichkeiten führen.
Cichosz et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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