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Die Anwendung grammatikalischer Formalismen auf ingenieurtechnische Probleme erfordert die Berücksichtigung räumlicher, funktionaler und verhaltensbezogener Entwurfsattribute. Dieses Papier untersucht strukturelle Entwurfs-sprachen und Semantiken zur Generierung von realisierbaren und zielgerichteten diskreten Strukturen. In einer Anwendung von Form-Glühen, einer Kombination von grammatikalischer Entwurfs-generation und Suche zur Generierung diskreter Strukturen, werden Regel-Syntax und Semantik verwendet, um gewünschte Beziehungen zwischen struktureller Form und Funktion sowie zur Steuerung der Entwurfs-generation zu modellieren. Explizites Fachwissen wird durch Regel- und Syntaxformulierung innerhalb der Grammatik platziert, was zur Generierung nur solcher Formen führt, die funktional sinnvoll sind und bevorzugten visuellen Stilen entsprechen. Die Entwurfsinterpretation, oder Semantik, wird dann verwendet, um Formen auszuwählen, die funktionale und visuelle Ziele erfüllen. Die Unterscheidung zwischen Syntax, die in Grammatikregeln verwendet wird, um geometrisches Design explizit voranzutreiben, und Semantik, die in der Entwurfsinterpretation verwendet wird, um geometrische Formen implizit zu leiten, wird aufgezeigt. Insgesamt zeigen die vorgestellten Entwürfe die Gültigkeit der Anwendung eines grammatikalischen Formalismus auf ein ingenieurtechnisches Designproblem und veranschaulichen eine Reihe von Möglichkeiten zur Modellierung funktionaler und visueller Entwurfskriterien.
Shea et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.