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Zerebrale Gehirnerschütterungen treten häufig auf allen Ebenen des sportlichen Wettbewerbs auf. Die Auswirkungen dieser Gehirnerschütterungen können vorübergehend sein oder zu chronischen, belastenden Symptomen führen. Eine wachsende Literatur hat etabliert, dass neuropsychologische Tests nützlich sind, um die subtilen neurokognitiven Veränderungen zu erkennen, die nach Gehirnerschütterungen auftreten. Die Identifizierung dieser Defizite und die anschließende Wiederherstellung der Funktion können wichtige Komponenten bei der Entscheidung über die Rückkehr zum Spiel (RTP) darstellen. Dieser Artikel beschreibt das Aufkommen der Neuropsychologie in der Sportmedizin, erörtert den Kontext, in dem RTP-Entscheidungen getroffen werden, skizziert Faktoren, die für RTP-Entscheidungen wichtig sind, und präsentiert ein Modell, das die RTP-Entscheidung als dynamische Risiko-Nutzen-Analyse betrachtet, die komplexe Interaktionen zwischen Variablen umfasst. Es wird argumentiert, dass die Neuropsychologie eine einzigartige, aber nicht exklusive Rolle im Entscheidungsprozess spielt. Implikationen für zukünftige Forschung werden erörtert.
Echemendía et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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