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Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen täglicher räumlicher Mobilität und sozialer Mobilität und nehmen Veränderungen auf dem zeitgenössischen Arbeitsmarkt und in der Familie als Beispiele. Wir schlagen einen neuen theoretischen Ansatz zur Mobilität vor, der als produktive Kraft der sozialen Arbeit definiert ist. Durch die Analyse der Beziehung zwischen täglicher räumlicher Mobilität und sozialer Mobilität zeigen wir, dass räumliche Mobilität zu einer Kompensationsstrategie für das Fehlen sozialer Mobilität geworden ist. Auch Erklärungen für den Anstieg der täglichen räumlichen Mobilität werden geliefert. Schließlich zeigen wir, wie räumliche Mobilität das Potenzial hat, grundlegende soziale Veränderungen herbeizuführen, wobei die Familie als Beispiel dient.
Fortunati et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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