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Eine tragfähige Skalar-Tensor-Theorie der Gravitation wird formuliert, indem globale Skalene invarianz für den Materieteil auferlegt wird. Nichteilbare Massen m von Elementarteilchen sowie die Gravitationskonstante G entstehen durch den kosmologischen Hintergrundwert des Skalarfeldes. Das Skalarfeld behält einen dynamischen Freiheitsgrad im Austausch für die konforme Invarianz, die anderenfalls vom Gravitationsanteil genossen wird. Die zeitlichen Entwicklungen von G, m und dem Skalenfaktor des Universums werden gleichzeitig durch die Lösung verbundener Differentialgleichungen bestimmt. Im einfachsten Einzel-Skalar-Modell ist das Ergebnis keine variable-G-Theorie im üblichen Sinne. Abweichungen von der Standardtheorie treten durch den zeitabhängigen kosmologischen Term auf. Von besonderem Interesse sind unter den Lösungen die asymptotisch standardisierten Lösungen.
Yasunori Fujii (Mon,) hat diese Frage untersucht.