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Es besteht zunehmende Einigkeit unter Experten, dass eine obesogene Umwelt, die übermäßige Nahrungsaufnahme fördert und Dünnsein idealisiert, eine entscheidende Rolle in der Epidemie von Fettleibigkeit bei Kindern und Essstörungen spielt. Da Eltern die Kontextumgebung eines Kindes bereitstellen, sollten sie als Schlüsselakteure in Interventionen betrachtet werden, die darauf abzielen, gewichtsbedingte Probleme zu verhindern oder zu behandeln. Erziehungsstil und Essstil sind entscheidende Faktoren zur Förderung eines gesunden Lebensstils und des Bewusstseins für interne Hunger- und Sättigungszeichen und zur De-emphasisierung von Dünnheit. Effektive Interventionen zur Prävention und Behandlung von gewichtsbedingten Problemen sollten aus einer gesundheitszentrierten und nicht aus einer gewichtszentrierten Perspektive angegangen werden, mit den Eltern als zentralen Veränderungsakteuren. Dieses Papier untersucht die Umwelt-Risikofaktoren und die Rolle der Eltern in der Prävention und Behandlung von gewichtsbedingten Problemen bei Kindern.
Golan et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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