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Alle Entscheidungen, ob persönlich, öffentlich oder geschäftlich, basieren auf den Überzeugungen und Werten des Entscheidungsträgers. Wissenschaft kann und sollte Entscheidungsträger unterstützen, indem sie deren Überzeugungen formt. Leider ist Wissenschaft für Entscheidungsträger nicht leicht zugänglich, und Wissenschaftler verstehen oft nicht die Informationsbedürfnisse der Entscheidungsträger. Dieser Artikel präsentiert ein Framework, um die Lücke zwischen Wissenschaft und Entscheidungsfindung zu schließen und veranschaulicht es anhand von zwei Beispielen. Das erste Beispiel ist eine persönliche Gesundheitsentscheidung. Es zeigt, wie eine formale Darstellung der Überzeugungen und Werte wissenschaftliche Inputs eines Arztes widerspiegeln kann, um sie mit den Werten des Entscheidungsträgers zu kombinieren und eine medizinische Wahl zu informieren. Das zweite Beispiel ist eine öffentliche politische Entscheidung zur Bewältigung einer potenziellen Umweltgefahr. Es veranschaulicht, wie umstrittene Überzeugungen als Unsicherheiten reflektiert und von der Wissenschaft informiert werden können, um bessere Entscheidungen zu treffen. Beide Beispiele verwenden Entscheidungsanalyse, um Wissenschaft und Entscheidungen zu verbinden. Die Schlussfolgerungen deuten darauf hin, dass dies ein hilfreicher Prozess sein kann, der Fähigkeiten sowohl in der Wissenschaft als auch in der Entscheidungsfindung erfordert.
Detlof von Winterfeldt (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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