Key points are not available for this paper at this time.
Diese Feldstudie untersuchte den Einfluss und die Stabilität individueller Unterschiede und situationaler Faktoren auf den Wettbewerbsstress, den 9- bis 14-jährige Ringer erfahren. Stress wurde mithilfe der Kinderversion des Competitive State Anxiety Inventory erfasst und unmittelbar vor und nach jedem von zwei aufeinanderfolgenden Turnierkämpfen gemessen. Die Dispositionen der Ringer, charakteristische kognitive Vorahnungen vor dem Wettkampf, Wahrnehmungen signifikanten Einflusses Erwachsener, psychologische Zustände, Selbstwahrnehmungen und Wettkampfergebnisse wurden als Prädiktoren für die Vor- und Nachkampfängste in separaten multiplen Regressionsanalysen für jede Turnierrunde untersucht. Die einflussreichsten und stabilsten Prädiktoren für den Vor-Kampf-Stress beider Kämpfe waren die Wettkampfangst als Eigenschaft und persönliche Leistungserwartungen, während die Gewinn-Verlust-Analyse und der während des Kampfes empfundenen Spaß den Nachkampf-Stress für beide Runden vorhersagten. Darüber hinaus waren Vor-Kampf-Sorgen über Misserfolg und wahrnehmbarer elterlicher Druck zur Teilnahme prädiktiv für den Vor-Kampf-Stress in Runde 1. Die Nachkampf-Stresslevel in Runde 1 sagten den Stress nach Runde 2 voraus, was auf eine gewisse Konsistenz in den Stressreaktionen der Kinder hindeutet. Insgesamt wurden 61 und 35 % der Varianz der Vor-Kampf- und 41 und 32 % der Varianz der Nachkampf-Angst für die Runden 1 und 2 erklärt.
Scanlan et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: