Key points are not available for this paper at this time.
ZIELE: Diese Studie bewertete die Seroprävalenzraten von HIV, Hepatitis-B-Virus (HBV) und Hepatitis-C-Virus (HCV) bei Personen mit schweren psychischen Erkrankungen. METHODEN: Die Teilnehmer (n = 931) waren Patienten, die stationär oder ambulant in Connecticut, Maryland, New Hampshire oder North Carolina behandelt wurden. ERGEBNISSE: Die Prävalenz von HIV-Infektionen in dieser Stichprobe (3,1%) war ungefähr 8 Mal höher als der geschätzte US-Bevölkerungsanteil, aber niedriger als die in früheren Studien bei Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen berichteten Raten. Die Prävalenzraten von HBV (23,4%) und HCV (19,6%) waren ungefähr 5 und 11 Mal höher als die insgesamt geschätzten Bevölkerungsraten für diese Infektionen. FOLGERUNGEN: Es wurden erhöhte Raten von HIV, HBV und HCV gefunden. Besonders besorgniserregend sind die hohen Raten von HCV-Infektionen, die häufig unentdeckt bleiben. Personen mit HCV-Infektionen erhalten häufig nicht die angemessene Behandlung, um Leberschäden zu begrenzen, und könnten unwissentlich eine Infektionsquelle für andere sein.
Rosenberg et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: