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Die sekundären Nutzungen medizinischer Daten stehen nicht in direktem Zusammenhang mit der Bereitstellung von Gesundheitsversorgung für eine Einzelperson, und die Gewährleistung von Datenschutz in diesem Kontext wird zunehmend herausfordernd. Dieses Papier integriert theoretische und empirische Forschungen zum Thema Datenschutz und schlägt einen Datenschutzrahmen zur Unterstützung der sekundären Nutzung medizinischer Daten vor. Theoretische Aspekte betrachten zwei zeitgenössische Datenschutztheorien, während empirische Aspekte die Ergebnisse von Verbrauchererhebungen einbeziehen, um einen Datenschutzrahmen für die sekundäre Nutzung medizinischer Daten vorzuschlagen. Diese Forschung ist Teil einer größeren Studie, die innerhalb der post-positivistischen und interpretativen Paradigmen unter Verwendung gemischter Methoden durchgeführt wurde. Der vorgeschlagene Datenschutzrahmen bindet Verbraucher im Gesundheitswesen in die Entscheidungsfindung bezüglich der sekundären Nutzung ihrer Daten ein.
Jennifer Heath (Sat,) hat diese Frage untersucht.