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Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das Ausmaß der sozioökonomischen Ungleichheit in der Screening-Mammographie unter kurdischen Frauen im Iran zu untersuchen. Daten aus der Ravansar-Studie zu nichtübertragbaren Krankheiten (RaNCD) wurden verwendet. Insgesamt wurden 3.219 Frauen im Alter von 35-65 Jahren untersucht. Der Konzentrationsindex (CIn) wurde verwendet, um das Ausmaß der sozioökonomisch bedingten Ungleichheiten in der Screening-Mammographie zu messen. Eine Zerlegungsanalyse wurde angewendet, um den Beitrag jeder erklärenden Variablen zur beobachteten Ungleichheit zu berechnen. Die Beteiligungsrate an der Screening-Mammographie betrug 19,7 %. Der CIn der Screening-Mammographie lag bei 0,142 (95 % CI: 0,0197, 0,0656), was darauf hindeutet, dass die Screening-Mammographie stärker bei Frauen mit hohem sozioökonomischem Status konzentriert ist. Sozioökonomischer Status, Bildungsniveau und Wohnort waren die Hauptbeiträge zur beobachteten Ungleichheit. Wir fanden eine pro-reiche Ungleichheit in der Screening-Mammographie unter iranischen kurdischen Frauen. Um die sozioökonomische Ungleichheit in der Screening-Mammographie zu verringern, sollten die politischen Entscheidungsträger stärker auf arme und ländliche Gemeinschaften fokussieren.
Soofi et al. (Tue,) studierten diese Frage.