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Derzeit steigt die Anzahl der Fahrzeuge jedes Jahr, was die Wahrscheinlichkeit von Unfällen erhöht. Wenn ein Unfall passiert, ermöglichen drahtlose Technologien es Fahrzeugen, Warnmeldungen mit anderen Fahrzeugen über Fahrzeug-zu-Fahrzeug (V2V) Kommunikation und mit den Rettungsdiensten über Fahrzeug-zu-Infrastruktur (V2I) Kommunikation zu teilen. Bei der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation fungieren Straßeneinheiten (RSUs) ähnlich wie drahtlose LAN-Zugangsstellen und können Kommunikation mit der Infrastruktur bereitstellen. Da RSUs normalerweise sehr teuer zu installieren sind, begrenzen die Behörden ihre Anzahl, insbesondere in Vororten und Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte, und machen RSUs zu einer kostbaren Ressource in Fahrzeumumgebungen. In diesem Papier schlagen wir eine dichtebasierte RSU-Einsatzpolitik (D-RSU) vor, die speziell entwickelt wurde, um ein effizientes System zu erzielen, das mit den geringstmöglichen Kosten die Rettungsdienste im Falle eines Unfalls alarmiert. Unser Ansatz basiert auf der Bereitstellung von RSUs in umgekehrtem Verhältnis zur erwarteten Fahrzeugdichte. Die erzielten Ergebnisse zeigen, wie D-RSU in der Lage ist, die erforderliche Anzahl von RSUs sowie die Unfallbenachrichtigungszeit zu reduzieren.
Barrachina et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.