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In den letzten zwei Jahrzehnten standen Bildungseinrichtungen weltweit unter Druck, ihre Leistungsfähigkeit nachzuweisen. Ihre Antwort war es, das Konzept der Qualität aus der Industrie zu entleihen und es ins Zentrum der Leistungsbewertung von Bildungseinrichtungen im Hochschulbereich zu stellen. Dieser Artikel beschreibt eine Studie aus Hongkong, die valide und zuverlässige Selbstbewertungsskalen zur organisatorischen Effektivität für Hochschulen entwickelt hat. Im Verlauf der Entwicklung dieser Skalen wurde die Relevanz von Qualität für die Leistungsbewertung von Bildungseinrichtungen untersucht. Indem keine valide und zuverlässige Effektivitäts-Skala für eine Qualitätsdimension erzeugt wurde, hob die Studie die Mängel des Qualitätskonzepts insbesondere als Grundlage für den vergleichenden Bewertungsprozess der Leistungsfähigkeit von Einrichtungen hervor. Die Studie wies auch auf eine Methodik hin, um Konzepte zu identifizieren, die eine solidere Basis als Qualität für solche Vergleiche bieten könnten.
James S. Pounder (Wed.) hat diese Frage untersucht.