Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND: Der Übergang einer primärmedizinischen Praxis zu einem patientenzentrierten medizinischen Zuhause kann mühsam sein. Er erfordert Zeit und Ressourcen von Mitarbeitern und Führungskräften. Die bisherigen Beweise deuten darauf hin, dass nicht alle medizinischen Zuhause gleich erfolgreich sind und dass es einen erheblichen Unterschied zwischen der Erlangung der Anerkennung als medizinisches Zuhause und einer sinnvollen Transformation gibt. Es gibt jedoch nur wenig Informationen, die einer Praxis helfen können zu verstehen, welche Ansätze oder Strategien sie anwenden könnte, um sich auf eine erfolgreiche Transformation vorzubereiten. ZIELE: Führungskräfte in zwei sehr unterschiedlichen primärmedizinischen Praxen, die an der Safety Net Medical Home Initiative (SNMHI) teilgenommen haben, teilen ihre Eindrücke, kontextualisieren die Erfahrung der Praxistransformation aus der Perspektive der medizinischen Praxis und bieten Einblicke in Ansätze, die den Erfolg unterstützen könnten. DESIGN: Die Autoren haben eine Reihe von gemeinsamen Ansätzen selbst identifiziert, von denen sie glauben, dass sie es ihren Organisationen ermöglicht haben, Veränderungen, die mit dem PCMH-Modell der Versorgung übereinstimmen, erfolgreich umzusetzen und aufrechtzuerhalten. ERGEBNISSE: Die Ansätze sind: (1) die Kraft der Bedeutung nutzen; (2) die PCMH-Implementierung als großangelegte kulturelle Transformation angehen; (3) das Frontpersonal und die Patienten in den Veränderungsprozess einbeziehen; (4) die Fähigkeit der Führung entwickeln, den Veränderungsprozess zu managen und zu unterstützen; (5) die Nachhaltigkeit von Anfang an berücksichtigen.
Stout et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: