Key points are not available for this paper at this time.
Viele grundlegende Konzepte des Herzzeitvolumens und der arteriellen Druckkontrolle haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Im Allgemeinen kontrolliert jedes Gewebe seinen eigenen lokalen Widerstand und Blutfluss unabhängig vom Niveau des arteriellen Drucks; die Summe der lokalen Flüsse bestimmt dann den venösen Rückfluss und das Herzzeitvolumen. Der arterielle Druck wird jedoch normalerweise durch separate Mechanismen geregelt, die das Herzzeitvolumen nicht signifikant verändern. Während akuter zirkulatorischer Belastungen, wie z.B. beim Sport, wird der arterielle Druck fast vollständig durch nervöse Reflexmechanismen kontrolliert; über längere Zeiträume jedoch verblassen diese Reflexmechanismen, da sie sich anpassen. Der arterielle Druck wird dann hauptsächlich durch ein renal-volumen-endokrines Druckkontrollsystem gesteuert, bei dem das Blutvolumen und der totale periphere Widerstand langsam manipuliert werden, um den Druck anzupassen.
Arthur C. Guyton (Di.) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: