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Dieses Papier untersucht ein quantitatives allgemeines Gleichgewichtsmodell für Wohnraum. Das Modell hat zwei Schlüsselelemente, die in bestehenden quantitativen makroökonomischen Studien zur Wohnungsfinanzierung zuvor nicht berücksichtigt wurden: aggregiertes Konjunkturrisiko und eine realistische Vermögensverteilung, die im Modell durch Erbschaftsheterogenität in den Präferenzen ausgelöst wird. Diese Merkmale des Modells spielen eine entscheidende Rolle in den folgenden Ergebnissen. Erstens führt eine Lockerung der Finanzierungseinschränkungen zu einem großen Boom der Immobilienpreise. Zweitens ist der Boom der Immobilienpreise ausschließlich das Ergebnis eines Rückgangs der Wohnungsrisikoprämie. Drittens können niedrige Zinssätze hohe Immobilienwerte nicht erklären.
Favilukis et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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