Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel beschreibt die Eigenschaften von 574 Todesfällen, die bis zum 16. Juli 2009 mit der Pandemie H1N1-Influenza in Verbindung stehen. Daten (außer aus Kanada und Australien) deuten darauf hin, dass ältere Menschen bis zu einem gewissen Grad vor einer Infektion geschützt sein könnten. Bei mindestens der Hälfte der tödlichen Fälle lag eine Grunderkrankung vor. Zwei Risikofaktoren scheinen von besonderer Bedeutung zu sein: Schwangerschaft und metabolische Erkrankungen (einschließlich Fettleibigkeit, die in früheren Pandemien oder saisonaler Influenza nicht als Risikofaktor betrachtet wurde).
Vaillant et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.