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In der Methode der k-t Sensitivitätskodierung (k-t SENSE) werden raum-zeitliche Datenkorrelationen genutzt, um die Datenerfassung in dynamischen MRT-Studien zu beschleunigen. Die vorliegende Studie zeigt die Machbarkeit der Anwendung von k-t SENSE auf kontrastverstärkte Myokardperfusion-MRT und verwendet den Geschwindigkeitszuwachs, um die räumliche Auflösung zu erhöhen. Bei einem Netto-Beschleunigungsfaktor von 3,9 (k-t Faktor von 5 mit 11 Trainingsprofilen) wurden in Computersimulationen genaue Darstellungen dynamischer Signalintensitäts(SI)-Änderungen erzielt. In vivo wurde 5x k-t SENSE mit 2x SENSE (identische Erfassungsparameter mit Ausnahme der in-Plane-Spatial-Auflösung = 1,48 x 1,48 mm² vs. 2,64 x 2,64 mm²) verglichen. Bei 10 Probanden wurden keine Unterschiede in den Myokard-SI-Profilen festgestellt (relativer Spitzenanstieg = 151 % vs. 149,7 %, maximaler Anstieg = 12,9 %/s vs. 13,3 %/s für 2x SENSE und 5x k-t SENSE, jeweils alle P > 0,05). Die Gesamtbildqualität war ähnlich, aber endokardiale dunkle Randartefakte wurden mit k-t SENSE reduziert. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) im Myokard war mit 5x k-t SENSE um einen Faktor von 1,36 +/- 0,23 bei maximaler Kontrastverstärkung höher, wobei der relative Ertrag mit zunehmender Dynamik im Objekt gemäß der Theorie abnahm. Höhere nominale Beschleunigungsfaktoren von bis zu 10-fach wurden in Computersimulationen und in vivo als machbar gezeigt.
Plein et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.