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Ziel dieser Studie war die Evaluierung der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Phasenkontrastbildgebung unter Verwendung der Sensitivitätskodierung (SENSE) Methode bei unterschiedlichen Reduktionsfaktoren. Analytische Ausdrücke wurden abgeleitet, die angeben, wie die Reproduzierbarkeit bei Geschwindigkeits- und Strömungsmessungen beeinflusst wird. Computersimulationen sowie in vitro- und in vivo-Studien wurden durchgeführt, um diese Ausdrücke zu validieren und zu beurteilen, wie die Genauigkeit beeinflusst wird, wenn verschiedene Reduktionsfaktoren angewendet werden. Es wurde gezeigt, dass die Reproduzierbarkeit von den Reduktions- und Geometriefaktoren abhängt. Da der Geometriefaktor räumlich variiert, variiert auch die Reproduzierbarkeit bei der Phasenkontrastbildgebung. In Bereichen mit hohen Geometriefaktoren kann die Standardabweichung (SD) so groß werden, dass Aliasing auftritt. Die Genauigkeit der Phasenkontrastbildgebung wird nicht direkt beeinflusst, wenn SENSE verwendet wird, kann jedoch indirekt beeinflusst werden, da hohe SDs der gemessenen Phase möglicherweise anschließend Aliasing verursachen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass es möglich ist, genaue Strömungsmessungen selbst bei hohen Reduktionsfaktoren zu erzielen. Wenn der Geometriefaktor berücksichtigt wird, könnte es möglich sein, Bereiche zu finden, in denen die Phasenkontastbildgebung auch bei hohen Reduktionsfaktoren genau ist.
Thunberg et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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