Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung Die Nutzung von Fahrrädern in Smart Cities ist entscheidend für eine nachhaltige Stadtentwicklung: Radfahren fördert gesündere Lebensstile, senkt den Energieverbrauch, reduziert die Kohlenstoffemissionen und verringert den städtischen Verkehr. Die Ausweitung und intensivere Nutzung der Radinfrastruktur geht jedoch mit einer Vielzahl von Fahrradunfällen einher, einem Trend, der die städtische Radbewegung gefährdet. Dieses Papier nutzt Daten aus unterschiedlichen Quellen, um die Schwere geolokalisierter Fahrradunfälle zu charakterisieren und letztlich das Risiko und die Unannehmlichkeiten des Radfahrens zu untersuchen. Die Schätzung der Kerndichte erzeugt eine kontinuierliche, empirische, räumliche Risikoschätzung, die in einer Fallstudie der Stadt Zürich kartiert wird. Die Rollen von Wetter, Zeit, Unfallart und Schweregrad werden veranschaulicht. Eine Überzahl von selbstverschuldeten Unfällen motiviert ein Open-Source-Software-Artifact für personalisierte Routenempfehlungen. Diese Software wird verwendet, um offene Baseline-Routendaten zu sammeln, die mit alternativen Routen verglichen werden, die Risiko und Unannehmlichkeiten minimieren. Diese Beiträge haben das Potenzial, wertvolle Einblicke in die Verbesserung der Infrastruktur für Stadtplaner zu bieten und können auch das Bewusstsein für Risiken in der städtischen Umgebung bei erfahrenen und unerfahrenen Radfahrern gleichermaßen steigern.
Castells-Graells et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.