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Zusammenfassung Ländervergleichende Studien dokumentieren eine negative Beziehung zwischen Unternehmensführung und Bargeldbeständen. Im Gegensatz dazu zeigt sich diese Beziehung in den Vereinigten Staaten positiv. In diesem Papier untersuchen wir den Fall japanischer Unternehmen. Anhand von institutionellem Eigentum und Kreuzbeteiligungen als Hauptvariablen der Unternehmensführung zeigen wir, dass eine bessere Unternehmensführung mit höheren Bargeldbeständen verbunden ist, ähnlich wie in den Vereinigten Staaten. Der Grund dafür ist, dass besser geführte Unternehmen bessere Investitionsentscheidungen treffen. Ihre Investitionen werden nicht durch Überschussliquidität getrieben und führen zu höherer Rentabilität und höherer Unternehmensbewertung. Insgesamt deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass die Verschwendung von Unternehmensressourcen ein größeres Anliegen für die Aktionäre ist als die Neigung des Managements, Bargeld aufgrund von Risikoaversion zu horten.
Nguyên et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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