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Die Verfahren zur Kontingenzvertragsgestaltung, die zur Bewältigung von Problemen bei sch Schulkinder eingesetzt wurden, umfassten die Analyse von Berichten von Lehrern und/oder Eltern über Verhaltensprobleme, die Isolierung der wahrscheinlichsten Kontingenzen, die zu diesem Zeitpunkt wirksam waren, das Spektrum der derzeit verfügbaren Verstärker und die Art und Weise, wie diese erhalten wurden. Die Autoren erstellten schriftliche Verträge, die die erforderlichen Änderungen in den Verstärkungs-Kontingenzen skizzierten. Diese Verträge legten fest, auf welche Weise das Kind bestehende individualisierte Verstärker erhalten konnte, die von Annäherungen an gewünschte angemessene Verhaltensweisen abhingen, die als unvereinbar mit den Überweisungsproblemverhaltensweisen ausgewählt wurden. Die Vertragsverfahren wurden von den natürlichen Kontingenz-Managern, Eltern und/oder Lehrern, durchgeführt, die tägliche Aufzeichnungen über die vereinbarten Verhaltensweisen und Verstärker führten. Diese Aufzeichnungen wurden an die Autoren gesendet und gaben Feedback über den Fortschritt des Falls. Die ersten Ergebnisse dieses Verfahrens waren ausreichend ermutigend, um eine experimentelle Analyse von Kontingenzvertragsabschlüssen als klinische Methode zu empfehlen.
Cantrell et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.
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