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Es sind beträchtliche Informationen über die anatomische Konnektivität innerhalb des parieto-frontalen Netzwerks des Primatengehirns gesammelt worden. Um die statistischen Regelmäßigkeiten in dieser Konnektivität zu untersuchen, führten wir eine hierarchische Clusteranalyse durch und fanden statistisch signifikante Cluster von Bereichen: vier im parietalen und sechs im frontalen Lappen. Die Cluster basierten auf Mustern von Eingaben aus allen kortikalen Bereichen. Sowohl die parietalen als auch die frontalen Cluster bestanden aus Sätzen räumlich benachbarter architektonischer Areale. Die vier parietalen Cluster bestanden aus Sätzen anteriorer (somatosensibler), dorsaler, inferiorer und medio-lateraler parietaler kortikaler Bereiche. Die sechs frontalen Cluster bestanden aus Sätzen dorsaler prämotormotorischer, ventraler prämotormotorischer, primär motorischer, zingularmotorischer sowie dorsaler und ventraler präfrontaler kortikaler Bereiche. Darüber hinaus war die Konnektivität zwischen den frontalen und parietalen Clustern topografisch und reziprok. Damit fanden wir eine erhebliche statistische Struktur und Organisation im parieto-frontalen Netzwerk, das eine vereinfachte, aber präzise Beschreibung dieses Systems bietet.
Averbeck et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.