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Zusammenfassung Digitale Technologien können für politische Entscheidungsträger und öffentliche Bedienstete wichtig sein, da diese Technologien die Leistung der Infrastruktur steigern und die Umweltauswirkungen reduzieren können. Beispielsweise kann die Nutzung von Daten aus Sensoren in Abwassersystemen deren Management verbessern, was wiederum zu einer besseren Oberflächenwasserqualität führen kann. Ob solche großen Datenmengen von Sensoren genutzt werden, ist jedoch nicht nur ein technisches Problem, sondern hängt auch von verschiedenen sozialen und institutionellen Rahmenbedingungen ab. Unser Artikel identifiziert individuelle, organisatorische und institutionelle Hürden auf der Ebene der Substaaten, die die Auswertung von Daten aus Abwassersystemen behindern. Wir verwenden die fuzzy-set Qualitative Comparative Analysis (fsQCA), um 23 Schweizer Substaaten zu vergleichen, und stellen fest, dass zwei Hürden auf verschiedenen Ebenen jeweils die Datenbewertung eigenständig behindern können. Genauer gesagt hindern entweder ein Mangel an Vision auf individueller Ebene oder ein Mangel an Ressourcen auf organisatorischer Ebene die Auswertung der Daten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Berücksichtigung verschiedener Ebenen entscheidend für das Verständnis der digitalen Transformation in öffentlichen Organisationen ist.
Manny et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.