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Die sichere Benutzeridentifikation ist wichtig für die zunehmende Zahl von Brillen-Computern, aber die eingeschränkten Eingabemöglichkeiten stellen erhebliche Usability-Herausforderungen für etablierte wissensbasierte Systeme, wie Passwörter oder PINs, dar. Wir präsentieren SkullConduct, ein biometrisches System, das die Knochenleitung von Schall durch den Schädel des Benutzers sowie ein Mikrofon nutzt, das in vielen dieser Geräte, wie Google Glass, leicht integriert ist. Im Kern von SkullConduct steht eine Methode zur Analyse der charakteristischen Frequenzantwort, die durch den Schädel des Benutzers erzeugt wird, unter Verwendung einer Kombination aus Mel Frequency Cepstral Coefficient (MFCC)-Merkmalen sowie einem rechnerisch leichtgewichtigen 1NN-Klassifikator. Wir berichten über ein kontrolliertes Experiment mit 10 Teilnehmern, das zeigt, dass diese Frequenzantwort personenspezifisch und stabil ist – selbst beim mehrfachen Abnehmen und Wiederaufsetzen des Geräts – und somit als robuste Biometrie dient. Wir zeigen, dass unsere Methode Benutzer mit einer Genauigkeit von 97,0 % identifizieren und sie mit einer Fehlerrate von 6,9 % authentifizieren kann, wodurch die biometrische Benutzeridentifikation in Brillen-Computern mit Knochenleitungstechnologie integriert wird.
Schneegaß et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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