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Zusammenfassung Die Demokratie kann sowohl durch politische Ergebnisse als auch durch Regierungsprozesse charakterisiert werden. In diesem Artikel wird argumentiert, dass Menschen Präferenzen für beide Aspekte haben und dass sie Nutzen aus den Prozessen, die in den Entscheidungsfindungen involviert sind, über den Nutzen hinaus ziehen, der aus den Ergebnissen gewonnen wird. Die Autoren untersuchen die Möglichkeiten der politischen Teilhabe als eine wichtige Quelle prozeduraler Nützlichkeit. Um zwischen Ergebnis- und Prozessnützlichkeit zu unterscheiden, nutzen sie die Tatsache, dass Staatsangehörige an politischen Entscheidungsprozessen teilnehmen können, während Ausländer ausgeschlossen sind und somit die jeweilige prozedurale Nützlichkeit nicht genießen können. Nützlichkeit wird als messbar angenommen durch individuell berichtetes subjektives Wohlbefinden. Als zusätzlicher Indikator für prozedurale Nützlichkeit wird der berichtete Glaube an politischen Einfluss analysiert.
Stutzer et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.