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Ziel dieses Experiments war es zu bestimmen, ob die durch Training induzierten Zunahmen der maximalen willkürlichen Kontraktion (MVC) vollständig durch Zunahmen der Muskelquerschnittsfläche erklärt werden können. Fünfzehn weibliche Universitätsstudentinnen wurden zufällig in eine Kontrollgruppe (N = 7) und eine Experimentalgruppe (N = 8) eingeteilt. Die Experimentalgruppe unterzog sich 8 Wochen lang einem isometrischen Widerstandstraining der Beugemuskulatur eines Beins; das andere Bein war die untrainierte Kontrollgruppe. Das Training umfasste 30 MVC.d-1 x 3 d.wk-1 x 8 wk. Die Querschnittsfläche der Streckmuskeln (CSA), bewertet durch computertomografische (CT) Scans eines Querschnitts im Oberschenkelmittelbereich, wurde als Maß für die Muskelhypertrophie verwendet. Nach 8 Wochen Training stieg die MVC um 28% (P < 0,05), die CSA erhöhte sich um 14,6% (P < 0,05), und die Amplitude des Elektromyogramms bei MVC (EMGmax) blieb im trainierten Bein der Experimentalteilnehmer unverändert. Die gleichen Maßnahmen in den untrainierten Beinen der Experimentalteilnehmer und in beiden Beinen der Kontrollteilnehmer hatten sich nach dem Training nicht verändert. Obwohl eine offensichtliche Diskrepanz zwischen dem Anstieg der MCV (28%) und der CSA (14,6%) bestand, war das Verhältnis zwischen beiden, die spezifische Spannung (N.cm-2), nach dem Training nicht signifikant unterschiedlich. Aufgrund dieser Ergebnisse schließen wir, dass es bei diesen Probanden keine Hinweise auf nicht-hypertrophische Anpassungen an Widerstandstraining dieser Art und Magnitude gibt und dass die Erhöhung der kraftgenerierenden Fähigkeit des Muskels auf die Synthese zusätzlicher kontraktiler Proteine zurückzuführen ist.
Garfinkel et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.