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ZUSAMMENFASSUNG Die fokale kortikale Heterotopie ist oft mit therapieresistenten Krampfanfällen verbunden. Neuere Arbeiten haben berichtet, dass die kernspintomografische Bildgebung (MRT) Heterotopie gut darstellt im Vergleich zu anderen Bildgebungsverfahren, z.B. Computertomographie. Die Autoren analysierten die Lokalisation von epileptischen Spike-Foci der fokalen kortikalen Heterotopie mittels 37-Kanal-Magnetoenzephalographie (MEG) und überlagerten diese Dipole auf MRT. Die geschätzten Dipole wurden in einem begrenzten Bereich beobachtet, der einer fokalen kortikalen Heterotopie im MRT entsprach. Die vorliegende Arbeit zeigt, dass die Kombination von MEG und MRT sehr vorteilhaft zur Bestimmung der dreidimensionalen Lokalisation von epileptischen Foci bei Patienten mit fokaler kortikaler Heterotopie ist.
Minami et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.