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EINEN ZWILLINGE, die umfangreich am Sincipita verbunden waren, wurden am 4. März 1950 von Dr. W. Smellie und Dr. J. Starr1 aus Wynyard, Tasmanien, entbunden. In ihrem Bericht über die Geburten gaben die Autoren an: Frau E. A. S. wurde um 19 Uhr in starker Wehen ins Krankenhaus aufgenommen. Die Wehen hatten um 10 Uhr begonnen. Zwillinge wurden durch Palpation diagnostiziert; der vorliegende Teil war ein Beckenendlage. Es gab eine erhebliche Verzögerung in der zweiten Phase, also wurden die Membranen rupturiert und ein linker Fuß wurde heruntergebracht. Einige Zeit später trat der rechte Fuß vor. Die Entbindung war weiterhin verzögert. Die Präsentation eines dritten Fußes deutete auf eine schwerwiegende Komplikation hin. Bei der vaginalen Untersuchung wurden vier Beine festgestellt. Um einer Impaktion vorzubeugen, wurde ein Zwilling über die Beckenkante geschoben, während gleichzeitig der andere gezogen wurde. Die Geburt verlief dann leicht. Allerdings war an dem nachfolgenden Kopf der Kopf eines zweiten Zwillings befestigt.
Elise Robertson (Sat,) beschäftigte sich mit dieser Frage.
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