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Es wurde vorgeschlagen, dass ein hohes Maß an Übereinstimmung zwischen den Berichten der Informanten über Ereignisse und Vorkommen (‘objektive‘ Daten) eine solide Grundlage für die Feststellung (a) der Validität des auf den Berichten basierenden Instruments und (b) der Natur der objektiven Realität darstellt. In diesem Papier wird argumentiert, dass eine solche Übereinstimmung möglicherweise keine angemessene Grundlage für die Validierung ist, da die Berichte nicht unabhängig sein könnten. Ebenso könnte eine niedrige Übereinstimmung zwischen den Interviews nicht die Ungenauigkeit eines der Berichte anzeigen wegen des Phänomens der ‚Objektvariationen‘. Es wird geschlossen, dass, obwohl diese Validierungsmethode erheblich verbessert werden kann, sie, wo immer möglich, durch andere Ansätze ergänzt werden sollte.
Stephen Platt (Fr,) hat diese Frage untersucht.