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Einführung: Laut verfügbarer Literatur sind Unhöflichkeit am Arbeitsplatz, laterale Gewalt und Mobbing unter Pflegekräften weit verbreitet. Ihre negativen Folgen und die Auswirkungen auf Pflegekräfte und Gesundheitsorganisationen wurden gut beschrieben. Dennoch scheinen reale proaktive und reaktive Maßnahmen zur Bewältigung dieser Probleme nur geringfügig erkannt und untersucht zu werden. ZIEL: Die Ergebnisse internationaler Studien zur Prävention individueller und kollektiver Reaktionen auf Unhöflichkeit am Arbeitsplatz, laterale Gewalt und Mobbing unter Pflegekräften zusammenzufassen. METHODEN: Es wurde eine narrative Literaturübersicht durchgeführt. ERGEBNISSE: 7 Originalarbeiten wurden in diese Übersicht aufgenommen. Die Umsetzung von Nulltoleranzrichtlinien und die passive Verbreitung von Informationen zu diesen Phänomenen erwiesen sich als eindeutig ineffektiv. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die begrenzte Anzahl an evidenzbasierten Studien und die Typologien der Interventionen (hauptsächlich Bildungsprogramme statt Team-Building-Programme und durchsetzungsfähige Kommunikation) zeigen eine unzureichende Wirksamkeit sowie einen Mangel an wissenschaftlicher, evidenzbasierter Unterstützung. Die Notwendigkeit, innovative und "kreative" Lösungen zu finden, um diese Probleme zu bewältigen, wurde von verschiedenen Autoren angeregt.
Bambi et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: