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Smith und Kollegen präsentierten starke Beweise für Reaktionszeiten für überlappende mentale Repräsentationen des Selbst und relevanter Ingroups und interpretierten ihre Ergebnisse dahingehend, dass Menschen sich in Bezug auf ihre Ingroups definieren. Neben Inferenz von der Ingroup zum Selbst (Selbst-Stereotypisierung) könnte die Selbst-Ingroup-Überlappung jedoch auch auf Inferenz vom Selbst zur Ingroup (Selbst-Verankerung) basieren. Die vorliegende Forschung beschäftigte sich mit dieser interpretativen Mehrdeutigkeit und unterschied empirisch zwischen Selbst-Verankerung und Selbst-Stereotypisierung als Prozessen, die möglicherweise der Selbst-Ingroup-Überlappung zugrunde liegen. Ergebnisse aus drei Studien zeigten stärkere Beweise für Inferenz vom Selbst zur Ingroup (Selbst-Verankerung) als umgekehrt (Selbst-Stereotypisierung).
Otten et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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