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Dynamische Variablen gekoppelter nichtlinearer Oszillatoren können je nach entworfenem Kopplungsschema unterschiedliche Synchronisationsmuster zeigen. In dieser Arbeit wird eine nicht-fragile lineare Rückkopplungsregelungsstrategie mit multiplikativen Unsicherheiten der Reglerverstärkung vorgeschlagen, um die Mischsynchronisation von in einer Antriebs-Reaktions-Konfiguration verbundenen Chua-Schaltungen zu realisieren. Insbesondere können im Mischsynchronisationsregime unterschiedliche Zustandsvariablen des Reaktionssystems gleichzeitig mit den Antriebsvariablen in vollständige Synchronisation, Antisynchronisation und sogar Amplitudentod übergehen, wenn die geeignete Wahl der Skalierungsmatrix getroffen wird. Mit der Lyapunov-Stabilitätstheorie leiten wir einige hinreichende Kriterien zur Erreichung der globalen Mischsynchronisation ab. Es wird gezeigt, dass der gewünschte nicht-fragile Zustandsrückkopplungsregler durch das Lösen einer Reihe von linearen Matrixungleichungen (LMIs) konstruiert werden kann. Numerische Simulationen werden ebenfalls bereitgestellt, um die Wirksamkeit des vorgeschlagenen Regelungsansatzes zu demonstrieren.
Wang et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.