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Diese Studie untersuchte den Zugang und die Nutzung digitaler Technologien sowie die Präferenz und Erfahrung im Erlernen von Hörfähigkeiten unter Studierenden der Universität für Wissenschaft und Technologie Addis Abeba (AASTU). Die Forscher führten eine Fallstudie mit einer randomisierten Stichprobe von Studierenden durch. Die Daten wurden durch einen Fragebogen (292 Studierende) und Diskussionen in Fokusgruppen gesammelt. Die Daten wurden mithilfe von deskriptiver Statistik und thematischer Analyse ausgewertet. Obwohl die Studierenden über Smartphones, Computer und Internetzugang verfügten, stellte eine inkonsistente WLAN-Abdeckung Herausforderungen dar. Ein Mixed-Methods-Ansatz zeigte eine Präferenz für technologiegestütztes Lernen, wobei die Studierenden das Potenzial für authentische Akzente und flüssiges Üben schätzten. Traditionelle Lehrerlesen-Ansätze blieben jedoch für das Verständnis und die Vertrautheit wertvoll. Obwohl sie mit Technologie vertraut waren, hatten die Studierenden ihr Potenzial für das Sprachenlernen nicht vollständig ausgeschöpft. Eingeschränkte Hörpraxis und die Exposition gegenüber unterschiedlichen Akzenten wurden hervorgehoben. Die Integration vielfältiger Hörmaterialien, technologiegestützter Übungen und differenzierter Anleitung basierend auf dem Niveau der Englischkenntnisse wird empfohlen, um eine effektivere und ansprechendere Sprachlernumgebung zu schaffen, die die Vorteile der Technologie nutzt, ohne den Komfort vertrauter Methoden zu vernachlässigen. Die Forschung drängt die Lehrenden dazu, das technologische Know-how und den Zugang der Studierenden zu nutzen, um den Hörunterricht zu verbessern, indem sie bewusst vielfältige digitale Werkzeuge und Materialien über die klassischen Grenzen des Unterrichts hinaus einsetzen.
W et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.