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HINTERGRUND: Es gibt zunehmende Hinweise auf die negativen Auswirkungen des Rauchens auf die Hörfähigkeit, aber es ist unklar, ob Rauchen die Verbindung zwischen Lärmbelastung und Hörverlust modifiziert. ZIEL: Die synergetische Wirkung dieser Variablen auf das Hören zu untersuchen. METHODEN: Die verwendeten Daten stammen aus periodischen Gesundheitsuntersuchungen von 4624 Stahlwerksarbeitern in Japan und umfassten Audiometrie-Tests sowie Informationen zu Rauchgewohnheiten. Die berufliche Lärmbelastung wurde anhand von Unternehmensunterlagen bestimmt. Eine logistische Regression wurde verwendet, um die Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen Rauchen und Hörverlust zu untersuchen. Die Cochran-Mantel-Haenszel-Methode wurde verwendet, um das Prävalenzratenverhältnis (PRR) für Hörverlust für jede Kombination von Rauch- und Lärmbelastungsfaktoren zu berechnen, wobei Nichtraucher ohne berufliche Lärmbelastung als Referenz genommen wurden. Die Interaktion zwischen Rauchen und Lärmbelastung wurde mithilfe eines synergistischen Index bewertet, der 1 entspricht, wenn die gemeinsame Wirkung additiv ist. ERGEBNISSE: Rauchen war in einer dosisabhängigen Weise mit erhöhten Chancen auf Hochfrequenz-Hörverlust verbunden. Das PRR für Hochfrequenz-Hörverlust bei Rauchern mit beruflicher Lärmbelastung betrug 2,56 (95 % CI 2,12 bis 3,07), während das PRR für Raucher ohne Lärmbelastung 1,57 betrug (95 % CI 1,31 bis 1,89) und das PRR für Nichtraucher mit Lärmbelastung 1,77 betrug (95 % CI 1,36 bis 2,30). Der synergistische Index betrug 1,16. Rauchen war nicht mit niedrigfrequentem Hörverlust assoziiert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Rauchen könnte ein Risikofaktor für Hochfrequenz-Hörverlust sein, und seine gemeinsame Wirkung auf das Hören in Verbindung mit beruflicher Lärmbelastung ist additiv.
Mizoue et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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