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HINTERGRUND: Schriftliche Reflexion ist ein Schlüsselaspekt für die Beurteilung von Allgemeinmedizinern (GPs) und Fachärzten in der Allgemeinmedizin (GPSTs) geworden, da angenommen wird, dass sie den Reflexionsprozess verbessert und kontinuierliches Lernen demonstriert. Die Bildungsrelevanz der Pflichtreflexion wird jedoch infrage gestellt, und es gibt wenig Beweise für die Akzeptanz schriftlicher Reflexion bei Klinikern. ZIEL: Die Ansichten von GPs und GPSTs zur Nutzung schriftlicher Reflexion im MRCGP und NHS-Einstufungsverfahren zu untersuchen. DESIGN UND SETTING: Ein qualitativer Ansatz mit GPs und GPSTs aus dem Süden Englands. METHODE: Drei Diskussionen in Fokusgruppen mit 11 GPs und 14 GPSTs. Thematische Analyse wurde auf die codierten Texte angewendet. ERGEBNISSE: Es gab unterschiedliche Ansichten über den Wert schriftlicher Reflexion. Einige Teilnehmer mit bestimmten Lernstilen fanden es nützlich; andere betrachteten es als eine 'Tick-Box'-Übung und als Spiel. Einige bezweifelten ihren Wert als Instrument zur Qualitätsverbesserung. Ihre Nutzung könnte Opportunitätskosten für klinische Arbeit, anderes Lernen und Freizeit bedeuten. SCHLUSSFOLGERUNG: Schriftliche Reflexion erzeugte starke Emotionen bei den Teilnehmern. Es bedarf weiterer Forschung, um herauszufinden, wie verbreitet diese Gefühle sind, um fundierte Entscheidungen über den Platz schriftlicher Reflexion in Bildung und Beurteilung zu ermöglichen.
Curtis et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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