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Die Erkennung von near threshold contrast visuell evozierten Potenzialen wurde unter Verwendung zweier kohärenter Erkennungstechniken untersucht. Beide Techniken wurden verwendet, um das Vorhandensein eines gemeinsamen, aber unbekannten Signals auf mehreren rauschbehafteten Kanälen zu erkennen. Die erste Methode nutzt die verallgemeinerte Kohärenz (GC)-Schätzung, während die zweite Methode eine eigenwertbasierte Erkennungsmethode ist, die die Eigenwertverteilung der Datenautokorrelationsmatrix untersucht. Simulations Ergebnisse zeigen die Fähigkeit der beiden Methoden, das stationäre visuell evozierte Potential (SSVEP) bei sehr geringem SNR zu erkennen, das entsprechenden Gitterkontrasten nahe dem psychophysischen Schwellenwert entspricht.
Ghaleb et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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