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Die gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition gegenüber Lösungsmitteln am Arbeitsplatz bleiben ein Thema von erheblichem Interesse und Besorgnis für Fachleute im Bereich der Arbeitssicherheit. Als Ergebnis von Forschungen, die in den 1970er und 1980er Jahren durchgeführt wurden, wurden weltweit Richtlinien und Programme entwickelt, um eine übermäßige Exposition gegenüber Lösungsmitteln zu kontrollieren. In gewissem Maße sind diese Programme für die Reduzierung der Häufigkeit von lösungsmittelassoziierter Enzephalopathie und anderen gesundheitlichen Auswirkungen verantwortlich. In dieser Übersicht über die Forschung, die seit 1985 durchgeführt wurde, wird besonders auf die Probleme der Reversibilität der Neurotoxizität nach Beendigung der Exposition eingegangen. Darüber hinaus werden gesundheitliche Auswirkungen auf andere Organsysteme, insbesondere auf Fortpflanzungs-, Nieren- und Lebererkrankungen, erörtert. Zukünftige Forschungsrichtungen werden diskutiert. Schließlich werden die praktischen Implikationen dieser aktuellen Forschungsergebnisse beschrieben, wobei der Fokus auf dem Management von Präventionsprogrammen am Arbeitsplatz liegt.
Edward L. Baker (Sa,) hat diese Frage untersucht.