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Zweck: Die Ziele dieses Übersichtsartikels waren (1) die Beschreibung der Populationen und Interventionen, auf die die Zielverwirklichungsskala (GAS) in der pädiatrischen Rehabilitation angewendet wurde, (2) die Zusammenfassung der wissenschaftlichen Strenge veröffentlichter Studien, die GAS als Ergebnismessung in der pädiatrischen Rehabilitation nutzen, und (3) die Veranschaulichung der Reaktionsfähigkeit von GAS nach Intervention. Materialien und Methoden: Vier elektronische Datenbanken wurden nach englischsprachigen Studien mit menschlichen Probanden durchsucht. Zwei Gutachter extrahierten unabhängig Daten, bewerteten die Evidenz und beurteilen die Studienqualität. Ergebnisse: Zweiundfünfzig Studien, die GAS als Ergebnismessung in der pädiatrischen Rehabilitation verwendeten, wurden einbezogen. Die Mehrheit der Studien wurde als Evidenz niedrigen Niveaus in der Sackett-Hierarchie eingestuft (Sackett-Stufen IV–V; 33 von 52). Die Qualitätsbewertungspunkte für alle überprüften Studien lagen zwischen 1 und 13 Punkten (17 mögliche Punkte) und betrugen durchschnittlich 4,71 Punkte. GAS schien signifikante Veränderungen in mehr als 60 % der Studien zu erkennen. Schlussfolgerungen: GAS ist ein klinisch nützliches Instrument zur Messung des Fortschritts in Richtung Ziele, wurde jedoch in der Forschung nicht mit einem hohen Maß an methodischer Strenge verwendet. Ein Schwerpunkt auf reduzierter Variation in der Anwendung und Interpretation wird die Nützlichkeit von GAS für Effektivitäts- und Programmevaluierungen in zukünftiger Forschung stärken. Implikationen für die Rehabilitation: Die Zielverwirklichungsskala (GAS) kann in einer Vielzahl von Interventionen und Diagnosen als Ergebnismessung in der pädiatrischen Rehabilitation verwendet werden. Bei der Studienplanung sollte sorgfältig darauf geachtet werden, die Anwendung und Bewertung von GAS zu standardisieren, um die Studie zu stärken. Die Zielverwirklichungsskala ist empfindlich gegenüber Veränderungen, und das Instrument scheint die meisten der Zeit signifikante Veränderungen in der pädiatrischen Rehabilitation zu erkennen.
Harpster et al. (Thu.) haben diese Frage untersucht.