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Die klassenbasierte formative Bewertung durch Lehrkräfte hat ein erhebliches Maß an erneuertem wissenschaftlichen und politischen Interesse erfahren. Das übergeordnete Ziel dieses Artikels ist es, einige der wesentlichen konstitutiven Fragen in diesem Ansatz zur Lehrerbewertung hervorzuheben und mögliche Wege zur Konzeptualisierung zentraler erkenntnistheoretischer und empirischer Fragen vorzuschlagen. Diese Diskussion wirft eine Reihe von Forschungs- und Entwicklungsfragen in Bezug auf (a) die konzeptionelle Grundlage zur Untersuchung dieser Art von schülerorientierter, bedingter Bewertung, (b) einige methodologische Fragen im Zusammenhang mit forschungsbasierter Klassenraumarbeit und (c) die Notwendigkeit, die Lehrerentwicklung und Lehreränderung im Kontext der Lehrerbewertungspraxis zu verstehen. Das Konzept der konstruktiv angeleiteten Bewertung (Wiliam, 2001) wird als Ausgangspunkt für die Diskussion über die Rekonzeptualisierung und Rahmung der Untersuchung von Lehrerbewertungen verwendet. Ein diskursbasierter Ansatz wird im Hinblick auf die Klassenraumforschung vorgestellt. Die Relevanz der Arbeit in der Lehrerentwicklung und Lehreränderung wird erörtert; einige der Komplexitäten der Lehrerentwicklung im Zusammenhang mit der Lehrerbewertung werden anhand von Daten aus einem Programm zur beruflichen Weiterbildung von Lehrkräften veranschaulicht. Diese Diskussion hat eine zweite Sprachorientierung, aber viele der Argumente werden für die Sprachbewertung im Allgemeinen relevant sein.
Constant Leung (Do,) untersuchte diese Frage.
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