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In früheren Arbeiten wurde der relative Signalintensitätsanstieg als quantitativer Bewertungsparameter für die Kontrastaufnahme in der kontrastverstärkten MRT verwendet. Der relative Signalintensitätsanstieg spiegelt jedoch nicht nur die Kontrastaufnahme wider, sondern hängt auch von den Gewebeparametern (nativem T1-Relaxationszeit) und Sequenzparametern (Wiederholungszeit und Flipwinkel) ab; somit kann die Kontrastaufnahme nicht genau mithilfe des relativen Signalintensitätsanstiegs bewertet werden. Basierend auf einer Analyse des Kontrastverhaltens von gestörten Gradientenechos werden in diesem Papier eine Methode beschrieben, die die Einschränkungen der Messung des relativen Signalintensitätsanstiegs überwindet. Ein Parameter, genannt "Enhancement-Faktor" (EF), wird eingeführt, der die differentielle T1-Relaxationsrate approximiert. Der Enhancement-Faktor skaliert linear mit der Kontrastaufnahme und ist unabhängig von Gewebe- und Sequenzparametern. Die zusätzliche Messzeit, die zur Bestimmung des Enhancement-Faktors erforderlich ist, beträgt weniger als 1 Minute und die Berechnung ist unkompliziert. Die Praktikabilität der neuen Methode wurde durch Phantommessungen mit T1-gewichteten und protonenmassendichtgewichteten gestörten Gradientenechos (FLASH-2D) bestätigt. Verstärkende Gewebe wurden durch Wasserphantome simuliert, die mit steigenden Konzentrationen von Gd-DTPA dotiert wurden.
Hittmair et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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