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ZWECK: Körperliche Aktivität wurde mit einem verringerten Risiko für Brustkrebs in Verbindung gebracht. Die Mechanismen für diese Assoziation könnten hormonelle Wege betreffen. Die Studie zur körperlichen Aktivität für die totale Gesundheit testet den Effekt einer 1-jährigen moderaten körperlichen Aktivitätsintervention auf das endogene Sexualhormonprofil von postmenopausalen Frauen in einer randomisierten kontrollierten Studie. METHODEN: Frauen (N = 168), die 55-75 Jahre alt sind, keine Sexualhormone verwenden, sesshaft, Nichtraucherinnen sind, keine endokrin verwandten Erkrankungen oder Krebs haben und einen Body-Mass-Index von 25,0 oder mehr aufweisen, sind berechtigt. Frauen werden durch Massenaussendungen und Medienwerbung rekrutiert und entweder einer 1-jährigen moderaten Intensität im aeroben und Krafttraining (überwachte Gruppensitzungen plus Bewegung zu Hause) oder einem Kontrollprogramm (Dehnungsstunden) randomisiert zugewiesen. ERGEBNISSE: Serumhormone, die zu Beginn und am Ende der Studie assayiert werden, umfassen: Gesamtes Estron, Gesamtes Estradiol, freies Estradiol, prozentuales bioverfügbares Estradiol, Estronsulfat, Sexualhormon-bindendes Globulin, Albumin, Testosteron, freies Testosteron, Androstendion, Dehydroepiandrosteron, Dehydroepiandrosteronsulfat, Insulin, Glukose und Triglyceride. Weitere Ergebnismaße umfassen: das Verhältnis von urinärem 2-Hydroxyestron zu 16alpha-Hydroxyestron (ein Verhältnis von Östrogenmetaboliten, das mit dem Risiko für Brustkrebs in Verbindung stehen kann), Gewicht, Body-Mass-Index, Gesamtkörperfettmasse und Körperfettverteilung (Verhältnis Taille: Hüfte, DEXA-Scan und Bauchfett, das durch Computertomographie gemessen wird). SCHLUSSFOLGERUNG: Diese Studie ist die erste, die den Einfluss von Veränderungen des Aktivitätsniveaus auf Sexualhormone bei postmenopausalen Frauen untersucht. Sie wird Einblick in mögliche Mechanismen geben, durch die körperliche Aktivität mit einem verminderten Risiko für Brustkrebs in Verbindung stehen könnte.
McTiernan et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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