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Wir untersuchten das Ergebnis von lang bestehenden tastbaren einzelnen Schilddrüsenknoten, indem wir 441 Patienten befragten und 140 Patienten untersuchten, die seit 15 +/- 4,5 Jahren unbehandelte Schilddrüsenknoten hatten. In unserer klinischen Umfrage war das häufigste Ergebnis das Verschwinden des Schilddrüsenknotens (38,3%). Auch eine signifikante Anzahl von Patienten (36,3%) unterzog sich in anderen Krankenhäusern einer Operation. Fünf (1,1%) Patienten starben an Schilddrüsenkrebs. Bei der Wiederuntersuchung der Schilddrüsenknoten stellte sich heraus, dass die meisten Knoten tatsächlich in der Größe abnahmen oder verschwanden; jedoch nahmen 13% der Knoten an Größe zu. Ultraschalluntersuchungen der Knoten zeigten, dass die meisten einzelnen Knoten mehrräumig und teilweise zystisch sowie solide waren. Es gab eine erhöhte Inzidenz von Verkalkungen bei lang bestehenden Knoten. Schilddrüsenkrebs wurde durch Feinnadelaspirationsbiopsie bei 26,3% der vergrößerten Knoten und bei 6,4% der Knoten ohne Größeveränderung festgestellt. Das Krebsrisiko nahm ab, als die Größe des Knotens abnahm. Insgesamt wurden 15 Patienten mit Verdacht auf Malignität operiert. Chirurgische Verfahren waren Lobektomie, nahezu totale Thyreoidektomie oder Resektion von Knoten mit oder ohne modifizierte Halsdissektion. Sieben Patienten hatten ein papillär karzinom und 2 Patienten mit benigner Zytologie hatten mikroskopisch nachweisbares papillär karzinom. In unserer Studie neigten die meisten tastbaren einzelnen Schilddrüsenknoten dazu, in der Größe abzunehmen; diese Knoten erfordern keine Behandlung. Vergrößerte solide Knoten sind ein definitives Risiko für Schilddrüsenkrebs. Wenn die Größe des Knotens gleich bleibt, ist ein umsichtiger Ansatz mit Feinnadelaspirationsbiopsie erforderlich.
Kuma et al. (Wed,) haben diese Frage studiert.
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