Key points are not available for this paper at this time.
Mit dem kontinuierlichen Anstieg der Online-Kommunikation ist sowohl die virtuelle als auch die physische Nähe zu einem gängigen Weg geworden, um Individuen zu verbinden. Virtuelle Nähe bezieht sich auf die psychologische Nähe, die Menschen aufgrund ihrer Teilnahme an einem virtuellen Raum empfinden. Daher wird angenommen, dass die Ergänzung der physischen Nähe mit virtuellen Typen die Konnektivität innerhalb sozialer Netzwerke verbessert, und Anwendungen, die beide Typen berücksichtigen, haben die Fähigkeit, neue Formen der Interaktion zu bieten. Trotz der Bedeutung ihres Zusammenlebens wurden diese Nähe-Konzepte jedoch separat untersucht oder werden unter Verwendung verschiedener Terminologien integriert, die oft zu Missverständnissen führen. Darüber hinaus gibt es, obwohl einige Anwendungen die beiden Nähe-Typen widerspiegeln (z. B. standortbasierte Dienste), kein Vergleichsmittel. Dieses Papier schlägt das Konzept der erweiterten Nähe (AP) vor, das physische und virtuelle Formen in ein Netzwerk kombiniert, das einem Gemischte Realität (MR) ähnelt. Das Konzept bietet eine klare Unterscheidung zwischen physischer und virtueller Nähe unter Verwendung eines einzigen quantitativen Wertes. Anhand dieses Konzepts wird eine formale Taxonomie erstellt, um AP-basierte Netzwerke zu vergleichen und zu bewerten. Die Taxonomie besteht aus drei Dimensionen, die mit Hilfe der Graphentheorie analysiert werden können, einschließlich des Ausmaßes des Konnektivitätsgrads, des Diffusionseffekts und des Ausmaßes der wahrgenommenen Nähe. Darüber hinaus kann die vorgeschlagene Taxonomie mithilfe der Dienste, die der AP-basierten Netzwerk zugrunde liegen, angewendet werden, um die Eignung der Dienste als Indikator für den Vergleich zu bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass einer der beiden Dienste einen höheren taxonomiebasierten Wert hat, und eine vernünftige Grundlage für die Auswahl eines Dienstes basierend auf der Nähe wird festgestellt. Diese Studie legt nahe, dass AP eine wichtige Rolle als quantitativer Indikator bei der Entwicklung und dem Vergleich von Anwendungen spielen wird, die die Nähe in sowohl virtuellen als auch physischen Modi berücksichtigen.
Chang et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.