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Tiergeographien stellen nicht nur den Ort und die Platzierung des Menschen und des Tieres in Frage, sondern auch, kritisch betrachtet, die Methoden, die wir verwenden, um mit beiden in Beziehung zu treten. Diese zweite Überprüfung berücksichtigt die verschiedenen methodologischen Implikationen einer mehr-als-menschlichen Geographie und erforscht die innovativen Ansätze, die Tiergeographen anwenden, um mit nicht-menschlichen Tieren zu kommunizieren.
Henry Buller (Mon,) untersuchte diese Frage.