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Die Einzelphotonen-Interferometrie wurde verwendet, um Quantenberechnungen zu simulieren. Ihre Verwendung war auf die Untersuchung von Anwendungen mit wenigen Bits beschränkt, da das physikalische Volumen mit der Anzahl der Bits schnell wächst. Wir schlagen einen hybriden Ansatz vor, der n Photonen einsetzt, die jeweils L Freiheitsgrade haben, was L(n) Basiszustände ergibt. Die Photonen sind durch eine quantenmechanische Nichtzerstörungsmessung verknüpft. Dieser Ansatz führt das wesentliche Element des Quantencomputings, das heißt, die Verschränkung in die Interferometrie ein. Mit diesen Techniken zeigen wir ein kontrolliertes-NOT-Gatter und einen Grover-Suchschaltkreis. Diese Ideen sind auch für die Untersuchung nichtlokaler Korrelationen in vielen Dimensionen anwendbar.
Howell et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.