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Die Inzidenz neurologischer Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit, der Alzheimer-Krankheit und Schlaganfällen steigt. Eine zunehmende Anzahl von Studien hat diese Erkrankungen mit einer Eisenüberladung im Gehirn und dem daraus resultierenden oxidativen Schaden korreliert. Ein Eisenmangel im Gehirn wurde auch eng mit der Neuroentwicklung verbunden. Diese neurologischen Störungen beeinträchtigen die physische und psychische Gesundheit der Patienten ernsthaft und bringen erhebliche wirtschaftliche Belastungen für Familien und die Gesellschaft mit sich. Daher ist es wichtig, die Hirneisenhomöostase aufrechtzuerhalten und den Mechanismus der Hirneisenstörungen zu verstehen, die das Gleichgewicht reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) beeinflussen, was zu neuralen Schäden, Zelltod und letztendlich zur Entwicklung von Krankheiten führt. Beweise haben gezeigt, dass viele Therapien, die auf Hirneisen- und ROS-Ungleichgewichte abzielen, gute präventive und therapeutische Effekte auf neurologische Erkrankungen haben. Diese Übersichtsarbeit hebt die molekularen Mechanismen, die Pathogenese und die Behandlungsstrategien von Störungen des Hirneisenstoffwechsels bei neurologischen Erkrankungen hervor.
Gao et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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