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Dieses Papier konzentriert sich auf das dissipativitätsbasierte Problem des asynchronen Filterns für eine Klasse diskreter Takagi-Sugeno-Fuzzy-Markov-Sprung-Systeme, die unter zufällig aufgetretener Quantisierung stehen. Unter Berücksichtigung der zufälligen Schwankungen der Netzwerkbedingungen wird die zufällig aufgetretene Quantisierung eingeführt, um das Quantisierungsphänomen auf probabilistische Weise zu beschreiben. Um die Teilinformation der Systemmodi für die gewünschte Systemleistung optimal zu nutzen, verwenden wir den asynchronen Filter, bei dem die Modusübergangsmatrix nicht homogen ist. Die modusspezifischen zeitvariablen Verzögerungen werden eingeführt, die für verschiedene Systemmodi unterschiedliche Grenzen haben. Über den fuzzy-modusspezifischen Lyapunov-Funktionalansatz, der den Konservatismus verringern kann, wird eine hinreichende Bedingung für die Existenz des asynchronen Filters abgeleitet, sodass das Filterfehler-System stochastisch stabil und streng (Q, S, R)-dissipativ ist. Anschließend werden die Gewinne des Filters durch die Lösung einer Reihe von linearen Matrixungleichungen (LMIs) ermittelt. Ein Beispiel wird verwendet, um die Gültigkeit der entwickelten Filterdesign-Technik zu veranschaulichen, wobei die Beziehungen zwischen den optimalen dissipativen Leistungsindizes, Verzögerungen, Quantisierungsparameter und dem Grad der asynchronen Sprünge aufgezeigt werden.
Tao et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.